Würth IT begrüßt R. STAHL Services GmbH als ersten externen Kunden im Rechenzentrum Waldzimmern

08.07.2019


Waldzimmern, 08. Juli 2019. Die in Waldenburg ansässige R. STAHL Services GmbH hat am Montag, den 8. Juli 2019 offiziell einen Housing-Vertrag mit dem Rechenzentrum der Würth IT in Waldzimmern geschlossen. Würth öffnet sich mit seinen IT-Dienstleistungen auch Kunden außerhalb der Würth-Gruppe. Im Rahmen der Vertragsunterzeichnung konnten sich die Verantwortlichen von R. Stahl selbst ein Bild von Sicherheit und Ausstattung der neuen Datenheimat machen.


Würth IT begrüßt R. STAHL Services GmbH

„Als internationales Unternehmen sind für uns Schutz und Ausfallsicherheit aller Systeme von größter Bedeutung. Die Würth IT bietet uns eine zuverlässige Lösung vor Ort, die exakt unseren Anforderungen entspricht“, sagte Ömer Öztürk, Geschäftsführer der R. STAHL Services GmbH bei der Feierstunde zur Vertragsunterzeichnung. Für Jürgen Häckel, Geschäftsführer der Würth IT GmbH, ist die Zusammenarbeit mit R. STAHL ein wichtiger Schritt, auch aus regionaler Sicht: „Das IT-Thema ist die Basis. Wir tun gut daran, hier in der Region diesbezüglich die Ressourcen und das Know-how zu teilen“, sagte Häckel. Schließlich stünden die Unternehmen in diesem Bereich alle vor ähnlichen Herausforderungen.

Rundgang durchs Rechenzentrum
Harald Holl, Leiter Infrastruktur der Würth IT GmbH, sieht den Einzug von R. STAHL ebenfalls als Aufbruchssignal: „Ich bin froh und stolz, dass wir diesen Schritt erfolgreich absolviert haben.“ Gemeinsam mit Jürgen Häckel und Gerd Lehnert, dem Referenten Würth Global Services bei der Würth IT, führte er die Gäste durch das hermetisch abgeriegelte Rechenzentrum. Schon am Eingang konnten Geschäftsführer Ömer Öztürk und Thomas Merkel, Vice President Global IT der R. STAHL Services GmbH sich von den Sicherheitsmaßnahmen selbst überzeugen. Um die erste Tür ins Datenreich zu öffnen, müssen bereits fünf verschiedene Sicherheitshürden überwunden werden.

Redundanz sorgt für Ausfallsicherheit
In etwa drei Monaten wird der Weltmarktführer für Produkte und Lösungen rund um den Explosionsschutz die Hälfte seiner IT-Geräte in Waldzimmern untergebracht haben. Die andere Hälfte bleibt am Unternehmenssitz in Waldenburg. Das sorgt für Redundanz und damit für Ausfallsicherheit.

R. STAHL vermeidet durch den Umzug die Kosten für eine Ertüchtigung der eigenen Rechenzentren. Harald Holl nannte bei der Vertragsunterzeichnung weitere Vorteile. Das zertifizierte RZ sei perfekt ausgestattet und topmodern. Zugleich überzeuge die Würth IT als lokaler und zuverlässiger Anbieter.

„Hohenloher Ring“ sorgt für rasanten Datenverkehr
R. STAHL nutzt durch die Verlagerung des Datencenters nach Waldzimmern neben der Georedundanz auch die schnelle Glasfaser-Anbindung. Diese Anbindung macht es erst möglich, Datacenter über mehrere Kilometer hinweg zu koppeln. Jetzt ist das Unternehmen angebunden an den „Hohenloher Ring“, den Zusammenschluss der Rechenzentren Gaisbach, Waldenburg und Waldzimmern. Im Zuge der Anbindung wurden viele Kilometer Glasfaserkabel im öffentlichen Raum und auf dem Betriebsgelände von R. STAHL verlegt. „Der Glasfaserring war ein entscheidender Faktor für unsere Entscheidung“, sagt Thomas Merkel.

Jürgen Häckel hofft, dass nach R. STAHL weitere regionale Unternehmen auf die hohen Sicherheitsstandards und die schnelle Anbindung im Rechenzentrum der Würth IT setzen werden. Der Ring lasse sich sehr gut nutzen, man sei bereits mit anderen großen Unternehmen im Gespräch, sagte der Geschäftsführer bei der Feierstunde. Er betonte, dass er „unheimlich dankbar“ darüber sei, dass die Zusammenarbeit mit R. STAHL reibungslos geklappt habe. „So soll es auch weitergehen“, sagte Häckel und kündigte an: „Wenn Sie uns brauchen, sind wir für Sie da. Das gilt natürlich auch für jeden weiteren Kunden.“ Für diese ist in Waldzimmern auf jeden Fall genügend Platz vorhanden.

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